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Re-Installation

4. Juli 2013

„Installez-vous!“

Das ist einer der Sätze, die man in Frankreich am häufigsten zu hören bekommt. Egal, ob man bei Freunden eingeladen ist oder ins Restaurant geht: Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass man gleich zu Beginn aufgefordert wird, sich „zu installieren“. Bei uns würde man sagen: „Macht’s euch gemütlich.“ Okay, vielleicht nicht im Restaurant.
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Sie ist wieder da – und besser denn je!

24. Juni 2013

Ich sollte hier vielleicht kurz einmal durchsaugen. Urgs, die Staubschicht auf dem letzten Posting hat’s ja auch in sich. Und wieso hat sich in der Zwischenzeit noch immer niemand geopfert, diesen eingebrannten Topf zu putzen?

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Eine kleine Zeitreise in die Sechziger Jahre …

27. Februar 2013

Gleich vorab die Bitte um Entschuldigung, weil es hier so ruhig ist. Dummerweise muss ich etwas arbeiten (bitte die erste Silbe völlig übertrieben betonen und dabei die Handfläche theatralisch zur Stirn führen).
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Unlängst gekocht, Vol. I

17. Januar 2013

Weil ich manchen hier zu viel schreibe, ab sofort in unregelmäßigen Abständen eine möglichst kurze Stundenwiederholung dessen, was in den vergangenen Tagen so in unserer Küche geschehen ist.

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Das einfachste Rezept der Welt. Und das wahrscheinlich aufwändigste

11. Januar 2013

Eigentlich wollte ich mir ja nicht mehr so leicht etwas einreden lassen. Nicht gleich auf jedes „Das leckerste Chili/Hühnchen/Zementpulver der Welt“ reinfallen.

Tja. Eigentlich.

Doch dann haben wir uns den Film Die Köchin und der Präsident angesehen.
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Wie mir ein Sternekoch ein Holzscheit zwischen die Beine zu werfen versuchte

7. Januar 2013

Und es begab sich, dass ein nicht mehr ganz junges Mädchen eines Tages wieder einmal vor dem Fernseher saß und sich seine Lieblingssendung ansah: „Le meilleur pâtissier“. Daheim, bei ihr zuhause, hätte man die Sendung wahrscheinlich „Deutschland sucht den Super-Konditor“ genannt.

Jedenfalls blickte das etwas überreife Mädchen wochenlang mit nicht enden wollender Faszination auf all die wunderbaren Dinge, die dort vor seinen Augen fabriziert wurden: mit wunderbaren Crèmes gefüllte Windbeutel, elaborierte Torten, deliziöse Eclairs, herrliche Mousse, … Es wurde gerührt, gebacken und karamellisiert, dass es eine Freude war.

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Hach, Weihnachten in Paris …

3. Januar 2013
Es war vor gut einem Jahr, als eine Freundin und ich herausfanden, dass man manche Städte mit einem einzige Satz charakterisieren kann.

Ich: „Bin heute in Paris beinahe über eine Austernschale gestolpert.“
Sie: „Bin heute auf der Reeperbahn beinahe auf einem Kondom ausgerutscht.“ 

Et voilà.


Dieses Jahr habe ich zu Weihnachten also aufgepasst und die Füße gehoben. Zum Jahresende fliegen hier nämlich die Austern verdammt tief. Sie verursachen geradezu Staus, aber auf jeden Fall Fußgängeraufläufe. Zu Weihnachten und am Silvestertag sind sie Tradition. Eben so, wie man früher in Österreich am 24. Dezember Karpfen gegessen hat, sodass dann die gesamte Christmette nach Fisch stank.
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