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Die Elemente sind gegen mich. (Aber sie können mich alle.)

16. Juli 2012
Eigentlich wollte ich Ihnen erzählen, wieso hier so lange Funkstille war. Wieso es so grandios ist, sich wieder mehr vom Gatten bekochen zu lassen (Wachtelbrüstchen – ich kann Ihnen sagen …), anstatt sich selbst die Nerven zu ruinieren mit einem der Rezepte, die seit langem auf einer ebenso langen Kochliste stehen.

Die Rezepte sind einfach, aber meine Nerven sind kurz.

Ich wollte Ihnen erzählen, dass ich lediglich weiter am Brotbacken bin, und wieso das in einer Stadt wie Paris kein Bobo-Vergnügen ist für Menschen mit zu viel Tagesfreizeit und zu wenigen Herausforderungen im Leben. Sondern wieso man das hier lernen muss, wenn man für anständiges Brot nicht jedes Mal mindestens ein komplettes Arrondissement durchqueren will – was ja auch wieder nur Menschen mit zu viel Tagesfreizeit können.

Ich wollte also das zuletzt gebackene Brot fotografieren. Das hier.

Wo ich grad dabei war, wollte ich mir gleich eine Scheibe abschneiden. Worauf das hier passierte:

Jetzt schmolle ich. Dieses Brot war nämlich wirklich nicht so hart!

Bis auf weiteres koche ich hiermit weiterhin nur noch für jene, die auch wirklich zu schätzen wissen, was ich ihnen vorsetze. Für die hier:

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4 Kommentare leave one →
  1. 16. Juli 2012 14:34

    Das Brot sieht wirklich gut und vorallem nicht hart aus! War bestimmt ein altes Messer von schlechter Qualität 😉

  2. 16. Juli 2012 18:08

    Den Apfel haben Sie gekocht?

  3. 17. Juli 2012 08:40

    Sie haben den Apfel hervorragend zubereitet, das sehe ich gleich! Und das Messer sieht untauglich und schwächlich aus, Ihr Brot kann nichts dafür!

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